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Bingen am Rhein
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Die Geschichte von Bingen am Rhein
Bereits zur Zeit der Kelten war die Gegend des heutigen Bingen besiedelt, und da die damalige Siedlung bereits den Namen "Binge" trug, ist davon auszugehen, dass Menschen seitdem dauerhaft am Ort lebten. Die Römer stationierten im 1. Jahrhundert Truppen an der Rheintalstraße und änderten den Namen in "Bingium". Sie errichteten eine Brücke über die Nahe und ein Kastell.

Im 4. Jahrhundert gründete man eine christliche Gemeinde, die von Priestern geleitet wurde. Dies ging auf das Bestreben des Presbyters Aetherius von Bingen zurück. Sein Grabstein befindet sich noch heute in der Basilika "St. Martin". Nach dem Niedergang des Römischen Imperiums wurde Bingen zunächst fränisches Königsgut, ehe es im Jahre 983 im Zuge der Veroneser Schenkung an den Erzbischof Willigis von Mainz überging. Es folgen Jahrhunderte voller Unruhen, da die Binger nach Unabhängigkeit strebten. Höhepunkt dessen war die Zerstörung der Stadt im Jahre 1165.

Nach mehreren Jahrhunderten voller Kriege und Stadtbrände kam es 1794 zur Besetzung des linken Rheinufers, wodurch die Stadt vorübergehend Teil des französsischen Départements Donnersberg wurde. Gleichzeitig war sie zu diesem Zeitpunkt die Hauptstadt eines nach ihr benannten Kantons. Die französische Herrschaft endete mit dem Wiener Kongress, auf dem Bingen dem Großherzugtum Hessen zugeschlagen wurde. Der auf der anderen Seite der Nahe gelegene damals noch eigenständige Stadtteil Bingerbrück fiel an das Königreich Preußen. Bis zur Gründung des Deutschen Reiches im Jahre 1871 war Bingen damit eine Grenzstadt.

Büdesheim, Dietersheim, Gaulsheim und Kempten, die bis zu diesem Zeitpunkt allesamt eigenständig waren, wurden zur Zeit des Dritten Reiches - genauer gesagt im Jahre 1939 - nach Bingen eingemeindet. Dreißig Jahre später kamen Bingerbrück, Dromersheim und Sponsheim hinzu. Damit war Bingen soweit angewachsen, dass die Regierung des Landes Rheinland-Pfalz, dem Bingen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges angehörte, dem Wunsch der Binger nachkam, den Ort in den Status einer Großen kreisangehörigen Stadt zu erheben.
 
[Versionsgeschichte] [Aktuellen Entwurf bearbeiten]
Allgemeine Informationen
Einwohner 24.234 [Rang 522]
Fläche 37,74 km² [Rang 2.950]
Einw./km² 642,13 [Rang 570]
Höhe 89 m [Rang 7.786]
PLZ 55411
Vorwahl(en) 06721-06725
KfZ-Zeichen MZ
Bürgermeist. Thomas Feser (CDU)
Internet Homepage
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KleineStadt des Monats
Bingen am Rhein wurde im März 2013 zu unserer Stadt des Monats gewählt.

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